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Iva van der Linden

 

10.11.2018
von Ralf Ohm

2. Liga

Kirchhofs Trainer Denk mit
33:33-Remis in Beyeröhde zufrieden


Wuppertal. Einen Punkt knöpfte die SG 09 Kirchhof beim 33:33-Remis in Wuppertal dem in der 2. Handball-Bundesliga noch ungeschlagenen TV Beyeröhde ab.

Christian Denk geriet bei seiner Analyse so richtig ins Schwärmen. „Das war ein echtes Spitzenspiel“, sagte der Trainer der SG 09 Kirchhof über das Gastspiel des heimischen Handball-Zweitligisten beim TV Beyeröhde-Wuppertal. Eins mit „Kampf, Emotionen und viel, viel Tempo.“ Folgerichtig wertete er das Remis beim nach wie vor ungeschlagenen Tabellendritten als „Punktgewinn.“

Obwohl seine Mannschaft nach 55 Minuten kurz vor dem vierten Saisonsieg stand. Da hatten Christin Kühlborn und Iva van der Linden aus dem 30:30 ein 30:32 gemacht, Doch dann traten die Schiedsrichterinnen auf den Plan, setzten die Gäste mit ihrem „schnellen Zeitspiel“ (Denk) unter Druck, was zwei unvorbereitete Abschlüsse zur Folge hatte. Beyeröhde glich durch Johanna Heldmann aus und hatte auch auf Kühlborns erneute Führung (58:13) noch eine Antwort durch Natalie Adeberg (58:23).

„Wir haben es nicht geschafft, den Sack zuzumachen“, ärgerte sich Linksaußen Kühlborn. Das war ihrer Mannschaft zuvor schon einmal passiert. Nachdem nämlich die starke Diana Sabljak nach 25 Minuten mit ihrem fünften Treffer die erste und einzige Kirchhofer Drei-Tore-Führung (17:14) herausgeworfen hatte. „Danach wollten wir zu schnell zu viel“, bemängelte Christian Denk die Ungeduld seiner Schützlinge, die das Schwarzwald-Team zu nutzen wusste.

Und das Spiel zum 24:22 (39.) wieder drehte. Kirchhofs zentrales Problem: Ramona Ruthenbeck. Die torgefährliches Spielmacherin (11/2) war einfach nicht zu stoppen. Weder von einem 6:0-Abwehrverband, noch von der vorgezogenen Leona Svirakova (5:1), noch in enger Deckung. Zumal Linkshänderin Johanna Heldmann (7) die sich dadurch bietenden Räume zu nutzen wusste.

Da war guter Rat teuer. Doch Kirchhofs Coach Denk hatte ihn, wechselte die grippegeschwächte Michelle Urbicht ein, die wieder die erforderliche Linie ins Angriffsspiel der SG brachte. Und den Ausgleich zum 28:28 (48.) selbst erzielte.
Van der Linden trumpft auf

Ein weiterer Trumpf der Gäste, die im Positionsangriff äußerst variabel agierten, war Iva van der Linden. „Sie ist in der 2. Liga angekommen“, lobte Trainer Denk die 20-jährige Rechtsaußen. Die kam, nachdem der TVB in Unterzahl zwei Treffer zum 4:4 erzielt hatte (8.). Und war fortan ein weiterer Aktivposten im Kirchhofer Angriff, der die Defizite in der eigenen Deckung wettmachte. Den Gastgeberinnen ging‘s ähnlich, so dass die Zuschauer, in der Mehrzahl SG-Fans, ebenso zufrieden waren wie Kirchhofs Trainer.

 


 

10.11.2018

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