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05.01.2019
von Sebastian Schmidt

 

29:23 gegen Gedern/Nidda

SG 09 Kirchhof siegt im
Hessen-Derby vor 739 Zuschauern


Das war ein hartes Stück Arbeit: Die SG 09 Kirchhof hat im Hessen-Derby der 2. Handball-Bundesliga mit 29:23 (15:11) gegen die HSG Gedern/Nidda gewonnen.

Durch diesen Erfolg bleibt die SG 09 Tabellenachter, weil die Füchse Berlin überraschend mit 29:25 beim TV Beyeröhde-Wuppertal siegten. Gedern/Nidda ist nun Letzter, weil die DJK/MJC Trier im Kellerduell beim TuS Lintfort (in einer Woche zu Gast in Kirchhof) mit 27:26 die Nase vorn hatte.

Allerdings: Wie ein Schlusslicht trat die HSG um die starke Halblinke Kristin Amos sowie die treffsichere Abwehrchefin und Kreisläuferin Leonie Nowak vor 739 Zuschauern (Saison-Bestwert) in der Melsunger Stadtsporthalle nicht auf. "Sie kamen immer wieder zurück, so dass wir uns nie richtig absetzen konnten", zollte SG-Kreisläuferin Dionne Visser dem Team aus dem Wetteraukreis Respekt. Über 2:2 (9., Diana Sabljak), 6:3 (13., Kim Mai) und 11:7 (24., Visser) gab Kirchhof immerhin stets die Richtung vor.

Dank der treffsicheren Diana Sabljak (12/6) und Dionne Visser (9/3) lag das Denk-Team auch nach der Pause immer vorn. Bis zum 24:21 (52.) aber mit einer gewissen Gefahr, die zunahm, als dann Danique Boonkamp eine Zeitstrafe kassierte. Die überstanden die Grün-Weißen und bogen nach einem Doppelschlag von Sabljak und Laura Nolte (56.) zum 26:21 endgültig auf die Siegerstraße ein.

Kirchhof: Siggaard (7 Paraden/14 Gegentore), Küllmer (3/7), Demianczuk (2/2) - Lucas, Breiding 1, Boonkamp 4, Nolte 1, Kühlborn, Svirakova, Sabljak 12/6, Szary 1, Urbicht, Visser 9/3, Mai 1.

Gedern/Nidda: Elisath (0/4, bei vier Siebenmetern), Heß (11/25) - Rösner 1, Schüler 1, Niebergall 3, Kraft, Mulch, Thiele, Pfaff, Schmeißer 2, Eisenacher 1, Becker, Amos 10/6, Nowak 6, Schindler 1.

SR: Müller/Seeger. Z: 739.

Siebenmeter: 10/9:6/6. Zeitstrafen: 8:10-Minuten.
 

 

 


 

05.01.2019

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