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07.09.2018
von Ralf Ohm

 

2. Liga

Schwerer Auftakt für Kirchhof in Bremen

Kirchhof/Bremen. In Bremen steht die SG 09 Kirchhof zum Auftakt der 2. Handball-Bundesliga vor einer schweren Aufgabe.

Es knistert. Die Vorfreude ist groß. Ebenso die Anspannung bei den Spielerinnen der SG 09 Kirchhof, die den Saisonstart in der 2. Handball-Bundesliga herbeisehnen. „Wir sind bereit“, sagt Trainer Christian Denk. Und: „Wir sind gut drauf“. Was aber, so der 34-Jährige, auch für den Auftaktgegner gilt. Der SV Werder Bremen nämlich, der den Aufsteiger von 2017 wie in der letzten Saison gleich im ersten Spiel zu Gast hat (Sa. 19.30 Uhr).

Die 29:32-Niederlage dient als Warnung, kann aber das eigene Selbstbewusstsein nach einer gelungenen Vorbereitung nicht schmälern. Denn: „Wir sind reiferer und cleverer geworden“ (Denk). Außerdem haben die Neuzugänge für mehr Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft gesorgt. Und für neue Optionen im Angriff. Mit einer durchschlagskräftigen Linkshänderin im Rückraum (Sandra Szary). Und mit einer echten Alternative zu den eigentlich gesetzten Diana Sabljak und Danique Boonkamp. Dass Michelle Urbicht bei der Generalprobe in Püttlingen (39:10) 60 Minuten auf der Bank saß, war laut Christian Denk eine „reine Vorsichtsmaßnahme“. Sollte nun auch noch Karolina Bijan rechtzeitig in den Kader zurückkehren, könnte der SG-Coach auf seine Bestbesetzung zurückgreifen.

Sein Kollege Maximilian Busch bangt um den Einsatz von Neuzugang Sarolta Selmeci, deren Freigabe aus Rödertal noch nicht vorliegt. Auf jeden Fall dabei: Torfrau Marie Andresen, die vom dänischen Zweitligisten Fredericia HK an die Weser kam und in der Vorbereitung zu Alexandra Meyer und Meike Anschütz aufschloss (Busch: „Wir haben jetzt drei Torhüterinnen auf Augenhöhe“). Und Linkshänderin Katharina Meier (vom Buxtehuder SV), die dem ohnehin starken Bremer Rückraum noch mehr Durchschlagskraft verleihen dürfte.

Heidergott "Fall" für Kim Mai

Die verkörpert am eindrucksvollsten Merle Heidergott, von den Zweitliga-Trainern zur „Spielerin der Saison 17/18“ gewählt wurde. „Die müssen wir in den Griff bekommen“, weiß der SG-Coach. Ein klarer Fall für Kim Mai, die in der SG-Deckung - ob 6:0 oder 5:1 - unverzichtbar ist. Dabei kommt es auch auf die Balance an, um der erfahrenen Kreisläuferin Nele Osterthun, meist eingesetzt von Spielmacherin Jennifer Börsen, keinen Raum für ihre Abschlüsse zu bieten.

Überhaupt noch nicht festgelegt hat sich Christian Denk in der Torwartfrage. „Das wird spannend“, freut er sich über die Qual der Wahl, wobei die junge Frederikke Siggaard durch starke Trainingsleistungen die bisherige Nummer eins, Katarzyna Demianczuk, herausfordert.

„Spannung“ verspricht sich Maximilian Busch auch von dem ersten Spiel. Beide Rivalen sind gewappnet, beide hochmotiviert, beide scheinen verbessert. Ein Auftakt, der es in sich hat.

 


 

06.09.2018

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