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24.01.2019
von Ralf Ohm

 

 2. Bundesliga

Einsatz von Kirchhofs Torjägerin
Diana Sabljak gegen Bremen fraglich


Die SG 09 Kirchhof bangt vor dem wegweisenden Spiel des heimischen Handball-Zweitligisten gegen Werder Bremen (So. 16 Uhr) um den Einsatz von Torjägerin Diana Sabljak.

Spielt sie oder spielt sie nicht? Das ist vor dem wegweisenden Spiel der SG 09 Kirchhof gegen den SV Werder Bremen (So. 16 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) die möglicherweise spielentscheidende Frage. Das Sorgenkind des heimischen Handball-Zweitligisten: Diana Sabljak, mit 139 Treffern die erfolgreichste Schützin ihrer Mannschaft sowie des gesamten Unterhauses.

„Die Schmerzen haben schnell nach gelassen, aber der Knöchel war noch einige Zeit dick“, beschreibt die Rückraumspielerin den zähen Genesungsprozess, nachdem sie beim Spiel in Nürtingen (21:22) nach 35 Minuten umgeknickt und verletzt ausgeschieden war. Ihr Ausfall würde die SG gleich „dreifach“ treffen: im Positionsangriff, wo die 26-Jährige kaum zu halten ist. Als dynamische Nachhut der zweiten Welle, wenn die erste nicht zum Zuge kommt. Und im Mittelblock, wo die Kroatin ebenfalls gesetzt ist. In der letzten Partie sprang Sandra Szary für sie ein, ein wichtiger Mosaikstein im „Plan B“ des Trainers. Der sieht im linken Rückraum als Sabljak-Ersatz Danique Boonkamp oder Alena Breiding vor.

Kirchhofs Torjägerin zu stoppen, ist für Patrice Giron die größte Herausforderung auf dem Weg zum erhofften fünften Saisonsieg der Gäste. „Die müssen wir im Zaun halten“, sagt Bremens Leistungssport-Koordinator angesichts von 17/6-Toren Sabljaks im Hinspiel, das Kirchhof mit 33:29 gewann. Das ist für die Leistungsträgerin der SG längst Geschichte. Nach einer durchwachsenen Hinrunde, „wo wir einige Punkte haben liegen gelassen“, weiß sie um die große Bedeutung des Rückspiels.

Gäste mit dem Rücken zur Wand

Nicht nur für die Nordlichter, die mit dem Rücken zur Wand stehen, sondern auch für ihr eigenes Team: „Wenn wir gewinnen, können wir uns wieder etwas noch oben orientieren.“ Ein durchaus schweres Unterfangen. Bremen ist mit ihrem bärenstarken Rückraum um Torjägerin Merle Heidergott, die allerdings in den letzten Wochen mit einem Leistungstief zu kämpfen hatte, besser, als es der aktuelle Tabellenstand (13.) aussagt. Und die SG vor kaum erklärbaren Formschwankungen nicht gefeit.

Immerhin: Die letzten drei Heimspiele waren eine klare Sache. Allerdings gegen Teams, die nicht die Klasse von Werder haben. Und immer mit Sabljak, deren Einsatz diesmal fraglich ist.

 


 

24.01.2019

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