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09.11.2018
von Ralf Ohm

 

2. Liga

Kirchhof-Trainer Denk vor Spiel gegen Zweiten: „Beyeröhde ist klarer Favorit“


Kirchhof/Wuppertal. Was Trainer vor dem Spiel sagen, stimmt eigentlich immer, aber häufig nicht überein. „Der TV Beyeröhde ist klarer Favorit“, sagt Christian Denk, Chefstratege der SG 09 Kirchhof, der mit dem heimischen Handball-Zweitligisten beim Tabellenzweiten (Sa. 18.45 Uhr) zu Gast ist.

Davon will sein Kollege Martin Schwarzwald nichts wissen: „Das wird ein Duell auf Augenhöhe, in dem es keinen Favoriten gibt.“ Wer hat denn nun recht? Irgendwie beide. Der Kirchhofer Coach mit seinem zarten Hinweis auf den bisherigen Siegeszug der Wuppertalerinnen, die von ihren sechs Spielen fünf zumeist klar gewannen. Dahinter verblasst die SG-Bilanz (7:7-Punkte) zumindest statistisch.

Der TVB-Trainer lobt zwar die „neue Souveränität“, mit der seine Schützlinge die bisherigen Aufgaben gelöst haben, verweist aber auf das „einfachste Auftaktprogramm von den vermeintlichen Spitzenteams der Liga.“ Da ist ob drei (siegreicher) Duelle mit den Aufsteigern Gedern, Harrislee und Lintfort durchaus etwas dran. Deshalb ist für den A-Lizenz-Inhaber nun Kirchhof, das seiner Meinung nach das schwerste Auftaktprogramm hatte, die „erste echte Standortbestimmung für uns.“
Starker TVB-Rückraum.

 

 

In die seine Mannschaft zumindest nicht als Außenseiter geht. Ob eines Rückraums, den Christian Denk in höchsten Tönen lobt: „Mit die beste Aufbaureihe, die die 2. Liga zu bieten hat.“ Dank eines prominenten Neuzugangs von Meister Buchholz-Rosengarten, Linkshändern Johanna Heldmann, die im rechten Rückraum gesetzt, aber durch die ebenfalls wurfstarke Melina Fabisch keineswegs allein ist. Die linke Seite ist ebenfalls hochkarätig doppelt besetzt: mit Natalie Adeberg und Pia Adams. Und auf der Mitte startet, auch als Torschützin (bisher 55/13-Treffer), Ramona Ruthenbeck durch und ist damit längst aus dem Schatten von Mandy Reinarz (nach Solingen) getreten. Sie darf sich als einzige in der Offensive austoben und wird in der Abwehr geschont.

„Unsere Deckung muss sich steigern“, schließt der Kirchhofer Coach daraus. Insbesondere gilt es, im Zentrum kompakter zu stehen, was wiederum „eine entsprechende Beinarbeit erfordert, die zuletzt nicht immer da war.“ Im Tor bahnt sich ein Zweikampf zwischen Frederikke Siggaard und Katarzyna Demianczuk an, weil Paula Küllmer wie einige andere Spielerinnen an einer Grippe leidet. Allerdings war das Kirchhofer Eigengewächs durchaus mit- und hauptverantwortlich für die drei Punkte, die die SG 09 in der letzten Saison gegen Beyeröhde holte.

Einerseits Vergangenheit, andererseits ein Argument für die Annahme von Martin Schwarzwald, „dass wir erst nach diesem Spiel wissen, wo wir wirklich stehen.“ Und das sich ein harter Kampf ankündigt, in dem der Gast zumindest Außenseiterchancen hat.



 

 


 

29.10.2018

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