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09.02.2019
von Ralf Ohm

 

 

2. Liga

Kirchhof-Gegner peilt Aufstieg
in die 1. Liga an


Kirchhof/Ketsch – Wird die SG 09 Kirchhof zum Stolperstein für die ambitionierten Kurpfalz Bären? Diese Frage wird heute im Spitzenspiel der 2. Handball-Bundesliga (Sa. 18 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) beantwortet.

Sie trauen sich was, die Kurpfalz Bären. Und haben allen Grund dazu. Nach einer überragenden Hinrunde offenbarte die Mannschaft aus der kurpfälzischen Gemeinde Ketsch als bisher einziger Handall-Zweitligist seine Aufstiegsambitionen. Auf dem angepeilten Weg ins Oberhaus möchte die hoch motivierte SG 09 Kirchhof im Spitzenspiel (heute 18 Uhr allerdings zum Stolperstein des aktuellen Tabellenzweiten werden.

Der Trainer

Für Adrian Fuladdjusch die Ideallösung. „Sie hat einen tollen Umgang mit den Spielerinnen und besonders mit unseren Talenten“, sagt der Geschäftsführer der Kurpfalz bären. Gemeint ist Katrin Schneider. Die Trierer Bundesliga-Torschützenkönigin der Saison 2013/2014 (mit 239/102-Toren) stieg mit Ketsch 2016 in die 2. Liga auf, war 2016/2017 Spielertrainerin, ehe sie ihre Laufbahn auf dem Feld nach zwei Schulteroperationen beenden musste. Seit Sommer 2017 lenkt die 28-Jährige die Geschicke der Mannschaft ausschließlich von der Bank.

Der Kader

Kontinuität war Trumpf bei den Kurpfalz Bären, denn zum Kader der vergangenen Saison stieß „von außen“ nur Verena Oßwald (von Gröbenzell.

Das Saisonziel

Vor der Saison zierten sich die Verantwortlichen noch, verwiesen auf den Fünf-Jahresplan des Clubs von 2015, der 2020 in die 1. Liga führen sollte. Bisher liegt die Mannschaft dank dem Zweitliga-Aufstieg 2016 sowie den sechsten und dritten Platz in der 2. Liga bestens im Soll. Nun könnte es bereits im vierten Jahr mit dem Aufstieg klappen, was aber für Fuladdjusch aber kein „muss“ ist.

Die Aufstellung

Im Tor ist die erstligaerfahrene Sabine Stockhorst die Lebensversicherung der Kurpfalz Bären. Die besonders auf Tempogegenstöße getrimmte dynamische Flügelzange bilden Rebecca Engelhardt (l.) und Sina Michels bzw. Sophia Sommerrock (rechts), am Kreis wirbelt Lena Feiniler. Im Rückraum sind die quirlige Saskia Fackel und die robuste Carmen Moser stets torgefährlich. Taktgeber ist Samira Brand.

Die Form

War bis zum letzten Spieltag richtig gut. 14 Siege standen nur zwei Niederlagen (in Beyerröhde und bei Buchholz-Rosengarten) gegenüber. Dann war erstmals Sand im Getriebe des Ketscher Tempospiels. Die Folge: eine 17:20-Heimniederlage gegen Nürtingen. „Ein Warnschuss zur rechten Zeit“ (Fuladdjusch), den nun Kirchhof ausbaden soll.  

 


 

09.02.2019

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