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26.01.2019
von Ralf Ohm

 

 2. Liga

Der dritte Trainer soll‘s bei
SG-Gegner Werder Bremen richten


Kirchhof/Bremen – Mit dem SV Werder Bremen hat Handball-Zweitligist SG 09 Kirchhof morgen einen unangenehmen Gegner zu Gast (So. 16 Uhr). Der Grund: Die Norddeutschen stehen mit dem Rücken zur Wand.

Dominic Buttig ist der dritte Trainer innerhalb von nur sechs Monaten. Ein Wechselspiel, wie Patrice Giron, Leistungssportkoordinator beim SV Werder Bremen, gesteht, „nicht spurlos an der Mannschaft vorbei gegangen ist.“ Die Folge: Der Handball-Zweitligist von der Weser reist höchst abstiegsgefährdet an die Fulda. Was ihn für Gastgeber SG 09 Kirchhof (So. 16 Uhr) noch gefährlicher macht.

Der Trainer

Kurz vor Weihnachten war die Beförderung perfekt: Dominic Buttig stieg beim SV Werder vom Co- zum Cheftrainer auf. Die Pilotphase mit A-Lizenz-Inhaber Giron an seiner Seite hatte der 30-Jährige - u.a. mit Siegen in Nüritgen und gegen Mainz - gemeistert, so dass nun länger mit ihm (Giron: Mindestens bis 2020) geplant wird. Der B-Lizenz-Inhaber ersetzt damit endgültig Maximilian Busch, der wiederum erst kurz vor der Saison Florian Marotzke beerbt hatte.

Der Kader

Letztlich tat sich personell wenig, denn von den „Neuen“ schlug nur Torfrau Marie Andresen halbwegs ein. Und Sarolta Selmeci (von Rödertal) stieß verletzungsbedingt erst gegen Ende der Hinrunde zur Mannschaft.

Das Saisonziel

„Die Luft wird immer dünner. Wir müssen uns mit Haut und Haaren dem Abstiegskampf widmen,“ lautet Girons unmissverständliche Forderung an die Mannschaft.

Die Aufstellung

Im Tor agieren Meike Anschütz, Alexandra Meyer und Marie Andresen auf Augenhöhe. Auf den anderen Positionen hat Trainer Buttig weniger Alternativen. Überragend: die linke Seite mit Merle Heidergott (Rückraum) und Alina Otto, die zusammen bereits 119 Feldtore erzielt haben. Rechts agieren Jennifer Börsen (48 Tore) und Rechtsaußen Birthe Barger (oder Lena Janssens). Am Kreis wirbelt Nele Osterthun (oder Jana Schaffrick) und die Fäden des Werder-Spiels hat Rabea Neßlage in der Hand.

Die Form

Nach dem 20:28-Rückschlag gegen Zwickau war gegen Waiblingen (26:27) und bei Tabellenführer Kurpfalz Bären trotz der 25:34-Niederlage zumindest in kämpferischer Hinsicht ein Aufschwung erkennbar.

 


 

26.01.2019

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