.
Archiv Vorberichte/Spielberichte 2. Bundesliga

Vorberichte/Spielberichte Oberliga

.

 

>> LIVE TICKER

.


.

.

 

.

Mannschaft

.

Verein

.

Archiv Saison  ab 2006

.

Veranstaltungen

.

Sponsoren

.

Links

.


..

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 


 

 

.

 


 

 

28.09.2018
von Sebastian Schmidt

 

2. Liga:
SG 09 Kirchhof hat Mainz zum Verfolgerduell zu Gast


Kirchhof. Es ist der Vergleich zweier Mitfavoriten. Zwei Mannschaften, die in der 2.Handball-Bundesliga mit 4:2-Punkten gut, aber nicht optimal gestartet sind. Das Verfolgerduell zwischen der SG 09 Kirchhof und dem 1. FSV Mainz 05.

Auch die Trainer stehen am Samstag (18 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) im Fokus: Denn Christian Denk (SG 09) und Thomas Zeitz (FSV) kennen und schätzen sich schon lange. Das liegt daran, dass der Mainzer Coach zehn Jahre die Hessenauswahl betreute, in der unter anderem Kirchhofs Torfrau Paula Küllmer reifte. Jetzt hatten die beiden B-Lizenz-Inhaber fast die gleiche Zeit, um sich ein Team aufzubauen. Zeitz übernahm die Meenzer Dynamites im Dezember 2015 und feierte beim 22:21 nach 9:16-Rückstand in Melsungen sogleich einen Meilenstein auf dem Weg zum Klassenerhalt. Das war die vorletzte Partie für den damaligen SG-Trainer Christian Caillat, ehe sein Co-Trainer Denk übernahm.

„Spieltaktisch ist Kirchhof mit das Beste, was es in der Liga gibt. Dank Christin Kühlborn und Diana Sabljak sind sie etwas erfahrener als wir und einen Tick weiter“, lobt der 44-Jährige. Und schiebt als Beleg die torreichen Duelle aus der vergangenen Serie heran. Da gewann sein Team im Hinspiel mit 39:34, um bei der SG 09 mit 30:40 unter die Räder zu kommen.
Urbicht drängt auf die Mitte

„Das war ein richtig geiles Spiel und wir wollen die zwei Punkte wieder hier behalten“, betont SG-Torjägerin Diana Sabljak, zusätzlich motiviert nach ihrer vorzeitigen Vertragsverlängerung. Auf Halblinks ist die Kroatin eine Bank, weswegen sich Neuzugang Alena Breiding in Geduld üben muss.

Nicht in Stein gemeißelt ist, wie die anderen beiden Plätze im Rückraum besetzt werden. Danique Boonkamp und Michelle Urbicht dürften wie schon beim 24:28 bei den Kurpfalz Bären beginnen. Vize-Kapitänin Boonkamp hat den Vorteil, im Mittelblock neben Sabljak gesetzt zu sein. Allerdings hat Urbicht den Anspruch, auf der Mitte zu wirken, wo Denk klar die Stärken des technisch versierten Neuzugangs sieht. Möglich also, dass die Holländerin diesmal zunächst auf „halb“ ausweicht.

Verbunden mit der Aufgabe, Schwerstarbeit zu leisten. „Mainz ist körperlich sehr robust. Besonders der Rückraum ist überragend, weil variabel und doppelt bis dreifach top besetzt“, weiß SG-Coach Denk. Als größtes Versprechung gilt Spielmacherin Pauline Golla, die Schwester des Ex-Melsungers Johannes Golla (jetzt SG Flensburg-Handewitt). Die 17-jährige Junioren-Nationalspielerin, die in dieser Woche mit der Auswahl unterwegs ist, ist im Innenblock neben Kreisläuferin Alexandra Tinti gesetzt und hat bereits 15 Treffer erzielt.

 

Foto: Detlev Keller

 

 


 

28.09.2018

<<<zurück

     

 
..