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11.01.2019
von Sebastian Schmidt

 

TuS Lintfort erstmals zu Gast

Wiedersehen auf holländisch
bei der SG 09 Kirchhof


Schon wieder eine Premiere: Nach dem ersten Hessen-Derby gegen die HSG Gedern/Nidda (29:23) ist nun erstmals in der Geschichte der SG 09 Kirchhof der TuS Lintfort in der 2. Handball-Bundesliga zu Gast (Sa. 18 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen).

Personell unverändert im Vergleich zur Partie vor einer Woche erwartet SG-Coach Christian Denk eine Steigerung vor allem in vier Bereichen: Laufwege, Entscheidungsverhalten, Geduld und Deckung auf der linken Seite. „Die Mädels waren sehr selbstkritisch bei der Nachbereitung, weil sie wissen, dass es nur zusammen geht. Wir können, müssen und werden uns gegen Lintfort besser präsentieren“, erklärt der 35-Jährige.

Spannend wird die taktische Ausrichtung. Zuletzt versuchte sich Kirchhof zunächst mit zwei Kreisläuferinnen, was jedoch nicht richtig fruchtete. Ohne die etatmäßigen Rechtsaußen Iva van der Linden (Kreuzbandriss) und Karolina Bijan (Wadenzerrung) wittern nun die reaktivierte Laura Nolte und Andra Lucas ihre Chance. Die 19-Jährige stand gegen die HSG kurz vor ihrer Einwechslung. Doch dann verhinderten laut Denk Fehler der Stammkräfte einen klareren Vorsprung und somit die Gelegenheit, zu testen.



Laura Nolte ist wieder voll dabei

Nolte indes ist wieder voll drin. Zwar gelang ihr nur ein Treffer, dafür verdiente sie sich bei einer blitzschnellen Abwehraktion in der ersten Halbzeit Szenenapplaus. Auch am Samstag ist Handlungsschnelligkeit gefragt. Denn Lintfort bringt viele kleine bewegliche Spielerinnen auf die Platte.

Eine weitere Besonderheit beim Gegner: Gleich sechs Holländerinnen zählen zum Kader. „Mittlerweile witzeln die Mädels selbst, dass jetzt genug ist“, sagt TuS-Trainerin Bettina Grenz-Klein. Da die Grenze zur Niederlande nur 30 Kilometer von Kamp-Lintfort am westlichsten Rand des Ruhrgebiets entfernt ist, werden diese beim nordrhein-westfälischen Traditionsverein als bewährte Kräfte aus der Region bewertet.

Drei davon sind für Kirchhofs Holländerinnen alte Bekannte. Die Rückraumspielerinnen Annefleur Bruggemann (drei Jahre) und Loes Vandewal (ein Jahr) wurden ebenso wie Dionne Visser und Danique Boonkamp in der Handball-Akademie Papendal ausgebildet. Mit Lisan van Hulten gibt es zudem Berührungspunkte in der Junioren-Nationalmannschaft, in der Kreisläuferin Visser und Spielmacherin Boonkamp reiften. Jetzt spielen sie zum ersten Mal in Deutschland gegeneinander – und Kirchhofs Asse wollen ihren Teil zur Steigerung beitragen.

WIR bauen für unsere Fans erneut die Tribüne auf und hoffen, dass wieder viele Zuschauer in die Stadtsporthalle Melsungen kommen.

 


 

11.01.2019

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