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05.10.2018
von Sebastian Schmidt

 

Bensheim/Auerbach ist Favorit

SG 09 Kirchhof bangt im DHB-Pokal gleich um zwei Asse

Kirchhof. Jetzt wird es knifflig: Ausgerechnet vor dem Heimspiel in der zweiten Runde des DHB-Pokals gegen die HSG Bensheim/Auerbach (Sa. 19.30 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) drohen der SG 09 Kirchhof zwei Stammkräfte auszufallen.

Torjägerin Diana Sabljak (Oberschenkelzerrung) und Rechtsaußen Karolina Bijan (Wadenzerrung) haben im Training aussetzen müssen. „Wir werden bis zum Anpfiff alles versuchen, gehen aber kein Risiko ein“, sagt SG-Coach Christian Denk. Und tüftelt derweil an einem Plan B. Einfach ist das im Falle Bijan. Hier dürfte sich Iva van der Linden beweisen, die auch in der ersten Pokalrunde beim 39:10 bei Oberligist HSV Püttlingen als Ersatz für die verletzte Polin zum Zuge kam und sechs Treffer landete.

Weit reichendere Folgen hätte der Ausfall von Sabljak. Es wäre ohnehin das erste Mal seit ihrer Verpflichtung im Sommer 2016, dass die mit starken Nehmerqualitäten ausgestattete Kroatin in einem Pflichtspiel fehlen würde. „Eins zu Eins können wir Diana nicht ersetzen“, betont Denk. Besonders im Mittelblock nicht, wo Kapitänin Christin Kühlborn neben Danique Boonkamp in die Bresche springen könnte. Im Angriff winken Alena Breiding (Halblinks), Leona Svirakova und Sandra Szary (Halbrechts) Spielanteile.

Unabhängig davon drückt Denk aufs Tempo: „Wir müssen wieder schneller spielen und unsere Chancen besser nutzen. Gerade jetzt gegen Bensheim“, betont der Coach. Denn die HSG hat mit Jessica Kockler und der Ex-Wildungerin Helen van Beurden gleich zwei Torhüterinnen jenseits der 1,80 m, die schwer zu überwinden sind. Allerdings hatte das Team von Trainerin und Ex-Nationalspielerin Heike Ahlgrimm in den vergangenen zehn Tagen gleich zwei Hiobsbotschaften zu verdauen.

Senkrechtstarterin Vildana Halilovic fällt wegen eines Kreuzbandrisses, den sie sich im Training zuzog, erneut lange aus. Noch schlimmer hat es Josephine Körner erwischt. Die frühere Juniorennationalspielerin muss ihre Karriere aufgrund einer Sprunggelenkverletzung mit nur 21 Jahren beenden. „Vor allem menschlich war das ein Schock. Deswegen wollen wir nun auch für die beiden weiterkommen“, betont HSG-Spielmacherin Sarah van Gulik.

 

 


 

05.10.2018

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