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21.10.2018
von Marcel Glaser

 

27:24 gegen Wiesbaden

Das Juniorteam der SG 09 Kirchhof
ist Spitzenreiter

Die SG 09 Kirchhof II hat ihren Heimnimbus gewahrt und in der Handball-Oberliga den dritten Sieg eingefahren.

Durch das 27:24 (15:11) gegen Aufsteiger HSG VfR Eintracht Wiesbaden kletterte die Mannschaft auf den Platz an der Sonne.

Der Sieg ist umso wichtiger, weil das SG-Juniorteam zuvor die Verletzung von Elisa Führ wegstecken musste. Die Spielmacherin hatte sich im Training am Knie verletzt. Dafür gab Linkshänderin Iva van der Linden aus dem Zweitliga-Kader ihr Debüt in der Oberliga. Und das sehr vielversprechend, denn die Halbrechte steuerte gleich zwei Treffer zum Auftakt bei. Dazu versenkte Kirsten Bänfer einen Gegenstoß zum 3:1 (3.) – und die SG war im Spiel. „Iva hat uns sehr geholfen und Sicherheit geben. Das war wichtig“, freute sich SG-Coach Denk.

Daneben bot die SG-Defensive um Bänfer und Lea Günther im Mittelblock eine starke Leistung, während im Angriff mit ordentlich Tempo gespielt und mutig in die Lücken gestoßen wurde, wobei vor allem Marie Herwig zu gefallen wusste. Bis zum 6:6 (10.) verlief die Partie ausgeglichen, dann setzten sich die Gastgeberinnen auf 9:6 (13.) ab. Und bauten diesen Vorsprung bis zur Pause weiter aus.

Allerdings belohnten sich die Kirchhoferinnen für ihre starke Defensivarbeit zunächst nicht, sondern ließen die Südhessinnen herankommen. So war die Partie beim 16:18 (37.) durch Hermenau wieder offen. Doch dann nahm der SG-Express Fahrt auf, wobei neben Herwig und van der Linden nun Lea Immelnkämper auftaute. Als die Linksaußen zum 23:17 (48.) traf, glich dies fast einer Vorentscheidung. Doch der Aufsteiger steckte nicht auf und kämpfte sich auf 20:23 (50.) heran. Bevor van der Linden mit einem Schlagwurf sowie Herwig und Sandra Kühlborn auf 26:20 erhöhten (54.) und damit die letzten Zweifel am dritten Saisonsieg beseitigten.

SG II: Dasenbrock (8 Paraden/11 Gegentore), Küllmer (12/13), Herbig - Lucas 1, Immelnkämper 5, Sauerwald, Konklowsky, Herwig 7, Günther 3/3, van der Linden 5, Bänfer 3, Kühlborn 2, Berz, Vaupel.

Wiesbaden: Weis (11/22), Schubert (2/5) - Kuthe, Thomas 1, Sherlock 1, Baumgart 3, Riehl 2, Soukupova, Schlitz 1, Becht, Sulejmani, Hermenau 12/4, Werer 4, Hampel.

SR:Friedrich/Ringleb. Z: 110.

Siebenmeter: 3/3:4/4.Zeitstrafen: 8:2 Minuten.
 

 

 


 

 

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