.
Archiv Vorberichte/Spielberichte 2. Bundesliga

Vorberichte/Spielberichte Oberliga

.

 

>> LIVE TICKER

.


.

.

 

 

Mannschaft

.

Verein

.

Saison Archiv ab 2006

.

Veranstaltungen

.

Sponsoren

.

Links

 


 

 


 

 


 

 


 

 





 

Aus Sicht des Gegners

 

WETZLAR Nach zuvor zwei Heimerfolgen hatte der TV Hüttenberg in der Handball-Oberliga der Frauen nun auch auswärts Grund zum Jubeln.

Bei der TGS Walldorf siegte das Team des noch gesperrten Trainers Thomas Wallendorf mit 27:24 (11:10) und liegt nun gleichauf mit Tabellenführer Kirchhof II auf dem zweiten Tabellenplatz. Der Spitzenreiter musste sich bei der HSG Wettenberg mit einem 20:20 (11:11) zufrieden geben.

HSG Wettenberg – SG Kirchhof II 20:20 (11:11): Ein einziger Treffer in den letzten elf Spielminuten war letztlich für das Team von Thomas Schäfer zu wenig, um mehr als ein Remis zu erreichen. „Vor dem Spiel wäre ich mit einem Punkt sehr zufrieden gewesen, im Nachhinein muss man wohl sagen, dass wir einen haben liegen lassen. Wir haben in der entscheidenden Phase leider unheimlich oft Pfosten oder Latte getroffen“, berichtete der HSG-Trainer. Den besseren Start in die Partie erwischte der Tabellenführer, der sich nach 15 Minuten eine 7:4-Führung herauswarf. Auch beim 5:9 nach 22 Minuten sah es noch schlecht für die HSG aus, ehe die Wettenberger Deckung Kirchhof II in der Folge zu einigen Fehlern zwang. Ein 4:0-Lauf, abgeschlossen durch einen Siebenmeter von Toni Schuldt, brachte die Schäfer-Sieben wieder zurück in die Partie, beim Pausen-11:11 war alles offen. In der zweiten Halbzeit knüpfte Wettenberg nahtlos an die starke Endphase der ersten Hälfte an. Für die Angreiferinnen der Gäste gab es kaum ein Durchkommen durch das HSG-Bollwerk, beim 16:12 standen die Zeichen nach 42 Minuten auf Heimsieg. Die klare Führung der Truppe aus dem Gleiberger Land hielt bis zur 50. Minute, als Schuldt zum 19:16 eingeworfen hatte. Zehn torlose Minuten, in denen Wettenberg reichlich „Alupech“ hatte, brachten die Gäste aber wieder zurück in die Partie. Mit einem 19:19 ging es in die Schlussminute. Theresa Pohl beendete die Wettenberger Torlosigkeit mit dem 20:19, für einen Heimsieg reichte es aber nicht, weil Andra Lucas für Kirchhof der Ausgleich gelang. „Mit unser Abwehrleistung mit bin ich sehr, sehr zufrieden, 20 Gegentore sind wirklich nicht viel. Und auch wenn mehr drin war, können wir mit dem Punkt gegen eine starke Mannschaft gut leben“, betonte Schäfer.

 

 

 


 

29.10.2018

<<<zurück

 

 

 

.