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26.11.2018
von Ralf Ohm

 

Oberliga

SG-Reserve hält im Hexenkessel trotz 33:34-Niederlage hervorragend mit

Nieder-Roden. Trotz einer starken Leistung musste sich die SG 09 Kirchhof II im spitzensp8iel bei der HSG Rodgau Nieder Roden mit 33:34 geschlagen geben und büßte damit die Tabellenspitze ein.

Die Tabellenführung ist futsch, doch Martin Denk trug‘s mit Fassung, ja sogar mit einem Kompliment für seine junge Mannschaft. „Wir haben hier in diesem Hexenkessel super mitgehalten“, kommentierte der Trainer der SG 09 Kirchhof II die 33:34 (19:17)-Niederlage im Spitzenspiel der Handball-Oberliga bei der HSG Rodgau Nieder Roden, die damit die Spitzenposition übernahm.

Der kleine, aber feine und letztlich spielentscheidende Unterschied hatte einen Namen: Jana Heßler, die wurfgewaltige Rückraumspielerin der Gastgeberinnen. „Sie war nicht zu halten“, gestand der SG-Coach, was zehn Treffer dokumentierten.

Der ehemaligen Drittliga-Spielerin zum Trotz hatte die Zweitliga-Reserve den Gipfel bis zum 23:26 (42.) bestimmt. Dank einer umsichtigen Regisseurin Sandra Kühlborn, die, selbst torgefährlich, besonders Deborah Spatz im Kirchhofer Rückraum ins Szene zu setzen wusste. Weiterhin machte sie das Spiel schnell und breit, wovon Rechtsaußen Andra Lucas, auch in der zweiten Welle eine Bank, profitieren konnte.

Dann wurd‘s hektisch. Und bei der ersatzgeschwächten SG (ohne Führ und Vaupel) ließen die Kräfte nach. Die Lebherz-Schützlinge holten Tor und Tor auf und Heßlers zehnter Treffer bescherte ihnen die 29:28-Führung nach 51 Minuten. Beim 34:31 durch Melda Portakal (58.) bahnte sich gar die Vorentscheidung an.

Allerdings: Kirchhof kam noch mal zurück. Lisa Berz und Sandra Kühlborn (per Siebenmeter) verkürzten auf 34:33, doch diese knappe Führung brachten die Südhessen - trotz Zeitspiel unbehelligt von den Schiedsrichtern - ins Ziel. Umso verständlicher Denks Fazit: „Ein Remis wäre nach diesem tollen Spiel gerecht gewesen.“

 

 

 


 

 

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