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23.11.2018
von Marcel Glaser

 

Oberliga

SG Kirchhof II im Hit nur Außenseiter

Kirchhof. Spitzenspiel in der Handball-Oberliga der Frauen: Die SG 09 Kirchhof II reist zum Tabellenführer HSG Rodgau Nieder-Roden (So. 18 Uhr).

Dabei liegen die Gastgeber nur am Platz an der Sonne, weil sie eine Parte mehr absolviert haben als die SG. Die Südhessinnen zählen zu den absoluten Aufstiegsfavoriten und müssen gegen die Nordhessinnen unbedingt gewinnen. „Wir können dort ganz befreit aufspielen“, sagt daher auch SG-Coach Martin Denk: „Mit dem Aufstieg werden wir nichts zu tun haben. Der Druck liegt bei Nieder-Roden.“

Rodgau ist die Tormaschine der Liga. Im Schnitt wirft das Team 36 Tore pro Partie, in der Abwehr kassieren die Südhessinnen in der Regel nur 25 Gegentore. Vor allem über die zweite Welle ist die Mannschaft von Trainer Florian Lebherz extrem gefährlich. Neben Top-Torjägerin Viktoria Ebert im rechten Rückraum sind auch Spielmacherin Jana Hessler und die Halblinke Pia Magnago zu beachten. Zudem verfügt die HSG mit Rechtsaußen Melda Portakal und Linksaußen Anna Bretz über eine richtig starke Flügelzange.
Kirchhof ist gut drauf

„Wir sind gut drauf, die Stimmung ist prima. Vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung“, sagt Denk. Fehlen werden allerdings Charline Vaupel (privat verhindert) sowie Iva van der Linden und Spielmacherin Elisa Führ (beide Knieverletzung). Dafür rückt Torfrau Paula Küllmer wieder ins Team.

Gegen die kompakte 6:0-Abwehr der Gastgeberinnen darf sich das SG-Juniorteam im Spielaufbau nur wenige Fehler erlauben. „Die werden ansonsten konsequent bestraft“, warnt Denk. Und will mit seiner starken Defensive (im Schnitt 22 Gegentore) der Tormaschine den Zahn ziehen.

 

 


 

 

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