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14.12.2018
von Marcel Glaser

 

Nepolsky feiert Nachbarschafts-Premiere

Derby zwischen SG 09 Kirchhof II und TSV Eintracht Böddiger lockt

Kirchhof. Der letzte Spieltag des Jahres in der Handball-Oberliga wartet mit einer ganz besonderen Begegnung auf: Dem Derby zwischen der SG 09 Kirchhof II und dem TSV Eintracht Böddiger (So. 17 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen).

Wenngleich die Derbybilanz mit drei Siegen und einer Niederlage für das Team aus dem Weinbaugebiet spricht, ist Böddiger jetzt nur Außenseiter. Das Spiel hat richtungsweisenden Charakter. „Die Partie entscheidet, ob wir eine gute oder nur eine durchschnittliche Hinrunde gespielt haben“, sagt SG-Coach Martin Denk. Bei einem Sieg würde die SG weiter im oberen Tabellendrittel mitmischen, bei einer Niederlage wäre das Juniorteam im Mittelfeld angekommen. Dazu kennen sich beide Teams sehr gut. „Da ist Feuer drin“, betont Denk.

Die SG will den Heimnimbus wahren, muss aber auf Lisa-Marie Berz (Schulter) und Marie Herwig (privat) verzichten. Der Einsatz der zuletzt formstarken Deborah Spatz (krank) ist fraglich. Mit Annika Konklowsky, Lea Günther und Sandra Kühlborn stehen aber genug Optionen bereit. In starker Form präsentiert sich auch die Flügelzange mir Lea Immelnkämper und Andra Lucas. Letztere bekommt es am Sonntag mit der bundesliga-erfahrenen Kathleen Nepolsky zu tun, die ihr Derby-Debüt feiert. Auch Paula Küllmer steht bereit und wird mit Maren Dasenbrock das Torhüterduo bildet. Defensiv setzt die SG auf eine 6:0-Formation mit Kirsten Bänfer und Laura Sauerwald im Mittelblock.

Anne Kühlborn schon wieder verletzt

Verletzungssorgen haben bisher die Saison der Eintracht bestimmt. Da ist es besonders bitter, dass im Derby die erst vor zwei Wochen wiedergenesene Halblinke Anne Kühlborn mit einem Bänderriss im Knöchel ausfällt. Spielmacherin Katrin Benda fehlt weiterhin, so dass Böddiger in der Offensive viel experimentieren muss. Dabei sind die erfahrenen Spielerinnen Christin Schene, Nepolsky und Sabrina Weiß gefordert, Verantwortung zu übernehmen.

„Kirchhof spielt eine starke Saison“, lobt Lena Hildebrandt. Die Eintracht-Trainerin hätte gerne ein paar Punkte mehr auf dem Konto gehabt, insbesondere in den Partien gegen Fritzlar II und Wettenberg versagte ihr Team und verpasste es so, den Abstand zu den Abstiegsrängen auszubauen. „Gegen Kirchhof müssen wir ein gutes Rückzugsverhalten zeigen, um einfache Gegentore zu verhindern“, fordert Hildebrandt. In der Defensive ist daher auch eine 6:0-Formation eine Überlegung. Vor allem auf Kühlborn und Spatz soll dabei geachtet werden: „Wir müssen sie frühzeitig angehen.“




 

 

 


 

 

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