.
Archiv Vorberichte/Spielberichte 2. Bundesliga

Vorberichte/Spielberichte Oberliga

.

 

>> LIVE TICKER

.


.

.

 

 


 

Mannschaft

.

Verein

.

Archiv Saison  ab 2006

.

Veranstaltungen

.

Sponsoren

.

Links

 


 

 


 



mehr>>>

 


 


 


 

 

Sandra Kühlborn

mehr>>>

 


 

 


 

 


..


 

 


 


 

zum Archiv>>>

Flyer zum Download>>>
 


 

 


 

Herzensangelegenheiten

 

mehr>>>

 


 

 

mehr>>>

 



 


 

 

09.11.2018
von Ralf Ohm

 

2. Liga

Kirchhof brennt beim souveränen 44:32-Erfolg in der ersten Hälfte
ein Feuerwerk ab


Melsungen. In einer furiosen ersten Hälfte legt Handball-Zweitligist SG 09 Kirchhof den Grundstein zum 44:32 (25:15)-Erfolg über Schlusslicht Trier.

Das Halbzeitergebnis wäre locker auch als Endresultat durchgegangen. Mit 25:15 hatte die SG 09 Kirchhof den DJK/MJC Trier in den ersten 30 Minuten an die Wand gespielt, ja das Schlusslicht der 2. Handball-Bundesliga deklassiert, so dass der angestrebte vierte Saisonsieg nur noch Formsache war. Und mit 44:32 sogar recht glimpflich für den Ex-Meister ausfiel.

Das Feuerwerk des Gastgebers hatte einen einfachen Grund. „Wir haben gebrannt“, sagte Kirchhofs Trainer Denk. Genau zündete seine Mannschaft nach vier Minuten. Bis dahin war - auf beiden Seiten - jeder Wurf ein Treffer gewesen (3:3), so dass sich die Frage aufdrängte, wer denn nun zuerst Zugriff in der Deckung bekommen würde. Die Antwort fiel eindeutig aus: allein die SG.

Kim Mai nahm sich Triers Top-Torjägerin Lindsey Houben an, klaute darüber hinaus Regisseurin Dovile Ilciukaite einige Bälle und leitete damit einen Tempogegenstoß nach dem anderen ein. „Ich konnte das Risiko gehen, weil mir dahinter Diana Sabljak die nötige Sicherheit gab“, gab die 22-Jährige das Lob an ihren Mittelblock weiter, der in der Tat die restlichen Bälle des zunehmend zaudernden DJK-Rückraums weg pflückte, so dass Torfrau Frederikke Siggaard kaum eingreifen musste.

Sabljak treffsicher

Nicht eingreifen konnte ihre Kollegin Baranowska, die nebst ihrer Vorderleute von der explosiven ersten und zweiten Welle des Gegners überrannt wurde. „Wir haben viel zu langsam umgeschaltet“, klagte die Trierer Trainerin _Vereschako. Was besonders Kreisläuferin Dione Visser zu nutzen wusste, die nie zu halten war und auch bei den Abprallern ein gutes Näschen hatte. Symptomatisch ihr Treffer zum 21:13 (27.) nachdem Aleksandra Baranowska zuvor zwei Bälle hintereinander pariert hatte.

Zwei von sechs in der ersten Hälfte. Ansonsten fand Diana Sabljak zu ihrer Treffsicherheit zurück. Und profitierte dabei von den sich bietenden Lücken in der Gäste-Deckung, die die agile Lena Svirkova mit ihren Antritten riss. „Alles lief nach Plan“, konnte ein erleichterter Christian Denk in der Pause zurecht konstatieren.

Ein Urteil, das auf die zweite Halbzeit verständlicherweise nicht mehr ganz zutraf. Was nicht an den eingewechselten Alena Breiding und Sandra Szary lag. Vielmehr ließ im Gefühl des sicheren Sieges die Konsequenz in der Deckung und auch die Konzentration im Abschluss etwas nach, ohne dass Trier ein einziges Mal auf mehr als zehn Treffer herankam.

Immerhin: Diana Sabljak verwandelte auch ihren siebten Siebenmeter (zum 42:31). Und der in der Schlussphase eingewechselten Laura Nolte blieb das letzte SG-Tor vorbehalten. Per Tempogegenstoß, der stark an das Kirchhofer Höllentempo in der ersten Halbzeit erinnerte.

 

 

 

 

 

09.11.2018
von Ralf Ohm

 

2. Liga

Kirchhof feiert beim 44:32 gegen Trier den höchsten Saisonsieg

Melsungen. Eine furiose erste Halbzeit der SG 09 Kirchhof mündete in den höchsten Saisonsieg des heimischen Handball-Zweitligisten. Der fegte Schlusslicht DJK/MJC Trier mit 44:32 (25:15) aus der Halle.

„Wir wollten und wir mussten gewinnen“, beschrieb SG-Kreisläuferin Kim Mai die Entschlossenheit der Gastgeberinnen, die sich nach vier Minuten auf dem Feld Bahn brach. Da machten die Denk-Schützlinge mit ihrem unwiderstehlichen Tempohandball aus einem 3:3 (4.) ein 7:3 (8.), aus einem 8:5 (12.) ein 12:5 (16.), aus einem 16:10 (20.) ein 19:10 (24.) - die Vorentscheidung bereits vor der Pause.

Kirchhofs Abwehr degradierte den namhaften Trierer Rückraum um die litauische Nationalspielerin Dovile Ilciukaite fast zu kopflosen Statisten, wobei jeder Ballgewinn zum Tempogegenstoß genutzt wurde. Allein in der ersten Hälfte gingen 12 Tore auf das Konto der ersten und zweiten Welle, wobei insbesondere Kreisläuferin Dionne Visser „explodiert“.

Dank ihrer guten Torfrauen Aleksandra Baranowska und Melanie Eckelt gelang dem Meister von 2003 nach dem Wechsel zumindest noch eine Schadenbegrenzung. Auch weil die Kirchhoferin angesichts des uneinholbaren Vorsprungs die Zügel schleifen ließen. Die Kirchhofer Tore warfen Alena Breiding (3), Danique Boonkamp (2), Laura Nolte (1), Christin Kühlborn (5), Leona Svirakova (3), Diana Sabljak (16/7), Sandra Szary (2), Karolina Bijan (3), Dionne Visser (6) und Kim Mai (1).(ohm)

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

...

 

Handballzahlen:

 2. Bundesliga

1.

Kurpfalz Bären

22:2

2.

HL Buchholz 08-Rosengarten

18:0

3.

TV Beyeröhde-Wuppertal

18:4

4.

1. FSV Mainz 05

15:9

5.

VFL Waiblingen

12:10

6.

HC Rödertal

11:11

7.

Füchse Berlin

11:11

8.

SG 09 Kirchhof

10:10

9.

TG Nürtingen

9:11

10.

SV Werder Bremen

9:13

11.

SG H2Ku Herrenberg

8:12

12.

TSV Nord Harrislee

8:14

13.

TuS Lintfort

6:16

14.

BSV Sachsen Zwickau

6:16

15 HSG Gedern/Nidda 6:16

16.

DJK/MJC Trier

3:17


mehr>>>
 

 


 

 


 


 

Oberliga Hessen

1.

TSG Oberursel

16:4

2.

HSG Rodgau Nieder Roden

15:5

3.

TuS Kriftel

14:6

4.

SG 09 Kirchhof II

13:7

5.

TV Hüttenberg

13:7

6.

HSG Bensheim/Auerbach II

11:7

7.

TGS Walldorf

11:9

8.

TSV 1913 Eintr. Böddiger

8:12

9.

HSG Wettenberg

7:11

10.

SV Germania Fritzlar II

6:14

11.

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

4:16

12.

HSG Sulzbach/Leidersbach

0:20


mehr>>>
 

 


 

 

Kirchhof

Im engen Tal des Kehrenbaches, an der Straße, die sich oberhalb Kirchhofs verzweigt und links nach Kehrenbach, rechts im Ohetal nach Günsterode und weiter nach Hessisch Lichtenau führt, liegt vier Kilometer von Melsungen entfernt, umgeben von herrlichem Mischwald, Kirchhof.

Kirchhof wurde im Jahre 1970 nach Melsungen eingegliedert und ist heute Stadtteil von Melsungen.
Schulen, Kindergärten und Sporthallen befinden sich in Melsungen.
Die ärztliche Versorgung wird durch Allgemein- und Fachärzte, Kreiskrankenhaus und Apotheken in der Kernstadt gewährleistet.

Seelsorgerisch wird Kirchhof vom evangelischen und katholischen Pfarramt in Melsungen betreut.

In Kirchhof wohnen heute 560 Bürger und Bürgerinnen.
Ehemals landwirtschaftlich geprägt, ist der Ort heute ein Wohndorf.

Es gibt einen Vollerwerbs-
landwirt, ein Frisörgeschäft,
eine Druckerei, ein Putzer- und Malergeschäft, einen Elektro/Heizungsbaubetrieb,
eine Damenhandball GmbH.
Der überwiegende Teil der Erwerbstätigen arbeitet außerhalb in Melsungen bei der Firma B.Braun Melsungen AG.
In Kirchhof findet man schnell Kontakt und Anschluss. Kirchhof hat eine aktive Dorfgemeinschaft. Das rege Vereinsleben insbesondere der Handballsport werden groß geschrieben.