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13.09.2019
von
Sebastian Schmidt

 

Anouk van de Wiel vor Premiere
Hohe Hürde für SG 09 Kirchhof in Waiblingen


Wieder voll da: Kirchhofs Diana Sabljak

Das ist eine Herausforderung: Handball-Zweitligist SG 09 Kirchhof ist am Samstag (18.30 Uhr) im Schlager beim VfL Waiblingen gefordert.

Die Neuzugänge der SG 09 haben gut eingeschlagen. Sina Ritter und Jana Schaffrick waren zwei Garanten für die ersten beiden Pflichtspielsiege. Auch Mariel Beugels und Greta Kavaliauskaite haben erste Duftmarken gesetzt. Als Nummer fünf und sechs könnten Nela Zuzic und Anouk van de Wiel in Waiblingen wichtig werden.

Was weniger bei Torfrau Zuzic, die sich nach einem Außenbandanriss zurückkämpft, überraschen würde. Vielmehr ist van de Wiel viel früher als erwartet eine Alternative auf Halbrechts. „Bei Anouk ist alles gut verheilt. Sie ist nun bereit und braucht Spielpraxis für ihre Sicherheit“, betont SG-Coach Christian Denk. Die 27-Jährige hat nach einem Außenmeniskusriss im Trikot des norwegischen Erstligisten Molde HK ein Jahr nicht mehr gespielt. Eine Option ist Kirchhofs mit 1,88 m größte Spielerin zunächst vor allem in der Abwehr. Somit steht nun mit Diana Sabljak, Alena Breiding, der litauischen Nationalspielerin Kavaliauskaite und eben der holländischen Linkshänderin ein Quartett für den Mittelblock bereit.

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Anouk van de Wiel


Torschützenkönigin Sabljak trainierte wegen einer Innenbanddehnung zwei Wochen lang dosiert. „Es ist schon stark, dass sie sich so überhaupt in den Dienst der Mannschaft gestellt hat. Jetzt wird sie aber wieder voll da sein“, sagt Denk. Im Vergleich zum 28:25 gegen die HSG Freiburg heißt das: mehr Pässe auf die Kroatin, die aus taktischen Gründen beim Heimsieg bewusst in einigen Angriffen geschont wurde. In Waiblingen braucht Kirchhof eine Sabljak in Bestform.

Denn der VfL zählt zu den Aufstiegskandidaten und hatte vergangene Serie als einer von nur drei Vereinen eine Erstliga-Lizenz beantragt. Jetzt sind die Baden-Württembergerinnen, die zwei Punkte hinter der SG 09 Sechster waren, noch stärker einzuschätzen. Waiblingen hat von der Insolvenz des TV Nellingen profitiert und Torhüterin Celina Meißner, Linksaußen Alina Ridder, Rechtsaußen Tanja Padutsch sowie Kreisläuferin Vivien Jäger im Paket verpflichtet.

Zudem erhöhen die Top-Talente Ann Kynast (aus Bietigheim) und Aaricia Smits (HB Metz), die jüngere Schwester von Nationalspielerin Xenia Smits, sowie Österreichs Spielerin des Jahres, Altina Berisha (Tecton Atzgerdorf), das Niveau in Rückraum und Abwehr. „Da müssen wir clever im Abschluss sein. Noch einmal 18 Fehlwürfe wie gegen Freiburg können wir uns nicht erlauben“, weiß Kirchhofs Trainer Christian Denk.

 


 

14.09.2019

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