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Stimmen zum Heinrich Horn Turnier
Teil II


 

BSV Sachsen Zwickau


 

Norman Rentsch, Trainer SV Sachsen Zwickau

„Insgesamt ist das Turnier sehr gut organisiert und alle Standards werden umgesetzt. Es läuft sehr sehr gut und wir können uns daran ein Beispiel für den Ligabetrieb nehmen“, sagt Norman Rentsch, Trainer des BSV Sachsen Zwickau, „es würde wahrscheinlich auch mit mehr Zuschauern funktionieren.“



Jörg Endrigkeit, Fan Zwickau

„Ich bin zum ersten Mal beim Heinrich Horn Gedächtnisturnier dabei – zu den Ligaspielen war ich schon in Melsungen. Es ist alles sehr familiär und nett. Und vor allem – endlich konnten wir mal wieder Handball sehen. Wir hatten schon regelrecht Entzug“, sagte Jörg Endrigkeit, Fan des BSV Sachsen Zwickau. „Das Turnier ist sehr gut organisiert, nur die Klimaanlage im Zelt fehlt“, lacht er.



 

SV Werder Bremen


 

Janice Fleischer, Torwart- und Co-Trainerin

Am Sonntag spielte der SV Werder Bremen gegen die Champions League Mannschaft und ungekrönten Deutschen Meister BVB Dortmund. „Wann hat man mal eine solche Gelegenheit? Unser Team musste nicht motiviert werden – das war Motivation genug. Die Spielerinnen sollten einfach nur Spaß haben und das haben sie umgesetzt. Wir konnten den Fans und dem Publikum emotional ein sehr gutes Spiel zeigen und die Freude am Handball. Alle haben gespielt und wir haben es in der ersten Halbzeit geschafft, unseren Gegner zu ärgern“, freut sich Torwart- und Co-Trainerin Janice Fleischer. Der SV Werder Bremen kommt seit vielen Jahren zum Heinrich Horn Gedächtnisturnier nach Melsungen. „Das Turnier hat einen hohen Stellenwert in der Vorbereitung. Es spielen hochklassige Mannschaften und es ist immer sehr gut organisiert.“



Heike + Peter Thomas, Jens und Ramona Engel

„Wir hatten schon Entzugserscheinungen und sind froh, dass das Heinrich Horn Gedächtnisturnier durchgeführt wurde. Eine super Organisation und auch der Kontakt im Vorfeld war sehr herzlich“, so die Fans vom SV Werder Bremen. Auch wenn sie es schade fanden, dass keine Trommeln erlaubt waren, so war für sie das gesamte Hygiene-Konzept, das die SG 09 Kirchhof aufgestellt hat, überaus schlüssig und könnte nach ihrer Meinung auch als Format für die Bundesliga-Spiele umgesetzt werden. Denn eins ist sicher für sie: Ohne Zuschauer ist es irgendwie kein Handball.

 

 

Solingen-Gräfrath

 

 

Steffi Osenberg, Co-Trainerin

Das Team des HSV Solingen-Gräfrath war beim diesjährigen Heinrich Horn Gedächtnisturnier das zweite Mal dabei. “Von der Veranstaltung her, wie Kirchhof das umgesetzt hat, ist es einfach nur fantastisch. Super auch, dass dieses Pilotprojekt gestartet wurde und vor allen Dingen, dass wir daran teilnehmen durften”, sagt die Co-Trainerin, “wir bereiten uns auch auf den ersten Heimspieltag vor. Die Auflagen sind schon richtig krass und wie es Kirchhof umgesetzt hat, ist einfach mega.” Begeistert hat sie auch die Gastfreundschaft, mit der sie in Melsungen empfangen wurden: ”Zu unseren festen Essenszeiten wurde jedes Mal der Tisch für den Verein eingedeckt mit eigenen Wappen - in unserem Fall das Gräfrather. Man fühlt sich richtig willkommen.”
Solingen-Gräfrath hatte sich schon mental auf die 3. Liga vorbereitet – doch dann kam Corona und somit der Klassenerhalt. Auch wenn sie sich gegenüber der letzten Saison nach ihrer Meinung schon sehr verbessert haben, kommt gerade auf die erfahreneren Spielerinnen in der kommenden Spielrunde viel Verantwortung zu. Die Stimmung im Team sei jedoch super und man schaue positiv auf anstehenden Spiele.

 

 

HC Rödertal



 

Andreas Zschiedrich, Präsident HC Rötertal

“Man kann Kirchhof einfach nur gratulieren - das haben sie gut gemacht. Und vor allen Dingen hat der Verein ein Zeichen gesetzt, dass es geht und das man spielen kann. Bei vielen ist ja noch der Zweifel da, ob es geht. Und ja - es geht”, lobt Andreas Zschiedrich, “Ich habe euren Verantwortlichen schon ein Riesenkompliment gemacht für die Organisation. Es war alles durchgestylt und es hat auch alles geklappt. “Und egal, mit wem dem du gesprochen hast, es waren alle rundum zufrieden.” Aus seiner Sicht sah man auch, dass die Mannschaften unterschiedlich lange bereits in der Vorbereitung sind. Und besonders sei ihm aufgefallen, dass bei allen Mannschaften – außer bei Dortmund – nach hinten raus ein wenig der Dampf fehlte. Aber die ersten Spiele seien seiner Meinung nach sehr gut gewesen.

 


 

20.08.2020

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