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Stimmen zum Heinrich Horn Turnier Teil I


 

BVB Dortmund


 

André Fuhr, Trainer BVB

„Ich war schon mit Blomberg beim Heinrich Horn Gedächtnisturnier und wie immer ist alles perfekt organisiert“, so Trainer André Fuhr. Das Hygienekonzept musste sicherlich früh eingereicht werden, denn die aktuellen Bestimmungen sind wieder andere. Aber man fühle sich hier sehr sicher. Wichtig seien auch in der Vorbereitung die vielen Spiele gegen unterschiedliche Gegner, die man auswerten kann. „Man muss den Hut ziehen, dass sich so viele „Verrückte“ gefunden haben, die das so auf die Beine stellen. Finde ich super.“ Für den Handballsport und die Liga sind sowohl das Turnier in Buxtehude in der vorherigen Woche und das Heinrich Horn Turnier der SG 09 Kirchhof sehr wichtige Spiele, um wieder mehr Aufmerksamkeit zu erlangen und wieder spielen zu können. Dafür müsse man Buxtehude und Kirchhof dankbar sein.

 

 

HSG Bad Wildungen Vipers

 

 

Tessa Bremmer, Trainerin Vipers

“Ich habe wirklich sehr großen Respekt davor, wie Kirchhof das geschafft hat. Schon lange vorher hatte ich mit Renate Denk Kontakt und habe eigentlich gedacht, es ist unmöglich, in dieser Situation so ein großes Turnier zu organisieren. Und ich möchte gar nicht wissen, wie viel Zeit es gekostet hat, dass man so ein Turnier auf die Beine stellt. Also erst mal hierfür ein Riesenlob.“ Während des Turniers haben sich alle an die Hygienemaßnahmen gehalten, was aber den Ablauf an sich in keinster Weise gestört hat. Die Teamleistung ihrer Mannschaft bewertet Tessa Bremmer mit vielen Höhen und Tiefen. Aber besonders habe sie es gefreut, dass ihre Spielerinnen es phasenweise gut geschafft haben, Dortmund unter Druck zu setzen.




Sigrid und Volker Bohne, Fans

Die beiden Fans der Vipers waren das erste Mal beim Heinrich Horn Gedächtnisturnier und von der Organisation des Turniers sowie der Verköstigung begeistert. „Ein großes Turnier – leider wegen Corona mit nur wenigen Zuschauern. Und ein großes Lob an alle, die hinter den Tresen stehen. Uns war es davor schon zu warm“, so die Beiden. Sie wollen auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dabei sein.

 
SV Union Halle-Neustadt


 

Christian Denk, Trainer SV Union Halle-Neustadt

„Den Handballsport kann so schnell nichts umwerfen – das hat man bei dem Heinrich Horn Gedächtnisturnier gemerkt“, so der Trainer der Wildcats. „Man war sich im Vorfeld klar, dass es eine außergewöhnliche Situation sein wird, unter diesen Bedingungen zu spielen, dass aber von allen so viel Disziplin an den Tag gelegt wird, war Wahnsinn – wir waren eine große Handballfamilie. Ein großes Kompliment an alle Beteiligten, das war wirklich vom Feinsten.“ Sein neues Team habe einen großen Schritt nach vorne gemacht – auch im taktischen Bereich – und ist enger zusammengewachsen. „Meine Spielerinnen finden so langsam ihre Positionen,“ so Christian Denk.

Danach gefragt, wie er das für sich persönlich empfindet, in der Stadtsporthalle zu sein: „Es war erst einmal ein komisches Gefühl als Gegner hier zu sein, aber es haben mir alle sehr einfach gemacht. Wie ich schon sagte – es ist eine große Handballfamilie – egal ob Spielerinnen, Trainer, Schiedsrichter, die Organisatoren und alle Helfer.“

 


 

17.08.2020

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