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Torschützenkönigin und Spielerin des Jahres

Seit drei Jahren trägt Diana Sabljak das Kirchhof-Trikot. In dieser Saison hat die Rückraumspielerin der SG 09 Kirchhof eine Spielstärke erreicht, die es in der Zweiten Bundesliga sehr selten gibt. So hat Diana Sabljak Angebote aus der 1. Bundesliga vorliegen, doch schon im letzten Herbst hatte sich die Kroatin bei Grün-Weiß gebunden! „Ich fühle mich in Melsungen sehr wohl, ich bin glücklich und zufrieden, meine Wohnung gefällt mir, meine Schwestern kommen gern zu Besuch und wir spielen in der Zweiten Bundesliga eine sehr gute Rolle “, so die 27-Jährige. Seit zwei Spielzeiten ist Diana Sabljak die überragende Torschützenkönigin der Zweiten Bundesliga und hat in dieser Spielrunde, ihren Bestwert aus dem Vorjahr verbessert! In 28 Spielen hat Diana Sabljak schon in der Spielrunde 2017/2018 243/83 Tore geworfen. In der diesjährigen Saison 2018/2019, trifft sie 269 Mal. Pro Spiel durchschnittlich 9 Treffer! 100 davon vom Siebenmeterpunkt. Die nackten Zahlen sagen aber über Diana Sabljaks Bedeutung für das Kirchhöfer Spiel längst nicht alles aus. „Mit ihr steht und fällt bei uns alles“, weiß Renate Denk. Am Siebenmeter-Strich, aus der Distanz, mit dem Schlagwurf oder nach ihren unübertrefflichen Wacklern, sie ergreift immer wieder die Initiative. Tore werfen sieht einfach aus, ist es aber nicht. „Ich gehe nun mit Kirchhof in meine vierte Saison, ich bin viel ruhiger geworden, ich habe viel gelernt und ich denke verantwortlich“. Diana Sabljak ist nicht zu stoppen. Zieht man dann noch ihre Entwicklungen in der Abwehr, im Mittelblock, in Betracht, dann erleben die heimischen Handballfans wahre Glücksminuten. „Der Eisblock“ ist längst aufgetaut, zeigt auch Emotionen und schaltet aber auch ständig das Tempo hoch. Kein Wunder, das sie zweimal hintereinander von ihrem Verein, zur Spielerin des Jahres 2017 und 2018 gewählt wurde. Weitere Chancen auf den nächsten Titel sind groß. Denn auch die Zweite Bundesliga wählt in diesen Tagen die beste Spielerin der Saison und Diana Sabljak ist in der Auswahl. „Ich drücke ihr die Daumen, sie hat es sich verdient“. Dem nicht genug, die Rückraumspielerin nimmt am allgemeinen Vereinsleben im Melsunger Stadtteil Kirchhof rege teil, sie hilft wo sie gebraucht wird und setzt sich auch für die Nachwuchsförderung ein. Bei den Handballcamps gehört die beliebte Spielerin zu dem Trainerstab von Christian Denk. Bei der A-Jugend der SG 09 ist sie Jugendtrainerin im zweiten Jahr. „Mit ihren Mädels“ hat sie nun auch die Qualifikation in hessens Oberliga geschafft.

 


 


 

20.05.2019 17:10 Uhr - 2. Bundesliga - chs

Torschützinnen
2. Bundesliga Frauen:

Sabljak verteidigt Titel, Carstensen beste Feldtorschützin


Beste Feldtorschützin: Merle CarstensenBeste Feldtorschützin: Merle Carstensen
Quelle: Hansepixx.de
Gleich drei Spielerinnen haben nach dreißig Spieltagen die Marke von 200 Toren geknackt. Am torhungrigsten war einmal mehr die Kroatin Diana Sabljak von der SG 09 Kirchhof. Die Rückraumspielerin der Nordhessinnen schnappte sich mit 269/100 Saisontoren wie schon im Vorjahr die Torjägerkrone.

Sabljaks Wert aus dem Vorjahr mit 243/82 Toren hätte auch dieses Jahr für Platz eins gereicht, denn die Niederländerin Loes Vandewal vom TuS Lintfort kam mit 242/87 Toren auf Rang zwei ins Ziel und Lea Neubrander von der SG H2Ku Herrenberg komplettiert das Podium mit 227/61 Saisontoren.

Beim Blick auf die Feldtorschützinnen muss sich das Trio allerdings Merle Carstensen von der TSV Nord Harrislee geschlagen geben, die alle ihre 173 Tore aus dem Feld erzielte und damit vor Sabljak (169), Neubrander (166) und Vandewal (155) dieses Ranking anführt.

Waiblingen und Rödertal ohne Toptorjägerin in den Top 20

Die Marke von 150 Feldtoren konnte ansonsten nur noch Alicia Soffel (153) knacken, die mit dem 1. FSV Mainz 05 den Aufstieg in die 1. Bundesliga feiern konnte und insgesamt mit 182 Saisontoren auf Rang 7 des Rankings liegt. Die Kurpfalz Bären, zweiter Aufsteiger ins Oberhaus, hatten in Saskia Fackel (165/47) ihre Toptorjägerin.

Bei Zweitligameister HL Buchholz 08-Rosengarten gab es einen hauchdünnen Kampf um den Sieg in der Torjägerwertung, am Ende hatte Lynn Schneider aufgrund ihrer Siebenmetertore (146/57) ein Tor mehr erzielt als Kim Land (145). Beste Spielerin, die nicht Toptorjägerin ihres Vereins wurde, ist Janne-Lotta Woch mit 164/31 Toren auf Rang 11, knapp dahinter liegt Kirchhofs Niederländerin Dione Visser (152/33).

Keine Spielerin in den Top 20 haben der VfL Waiblingen und der HC Rödertal. Von den Tigers nehmen Lea Gruber mit 199 Toren und Monika Odrowska mit 113/51 Toren die Plätze 25 und 31 ein. Bei den Rödertalbienen erzielten die zum Saisonende verletzte Brigita Ivanauskaite (111/8) und Meret Ossenkopp (110/1) die meisten Tore und langen ligaweit auf den Plätzen 33 und 34. Ivanauskaites Schnitt von 5,6 Toren pro Partie hätte für die Top 15 gereicht.

Top20-Torschützinnen
2. Handball-Bundesliga Frauen 2018/19

Pl

Spielerin

Tore

7m

T/S

1

Sabljak, Diana (SG09)

269

100

9.0

2

Vandewal, Loes (LIN)

242

87

8.3

3

Neubrander, Lea (H2Ku)

227

61

7.6

4

Choinowski, Jenny (BSV)

195

96

6.5

5

Amos, Kristin (G/N)

194

87

6.9

6

Breidert, Verena (TGN)

186

41

6.2

7

Soffel, Alicia (M05)

182

29

6.1

8

Houben, Linsey (TRI)

181

58

6.0

9

Carstensen, Merle (HAR)

173

-

5.8

10

Fackel, Saskia (KET)

165

47

5.9

11

Woch, Janne-Lotta (HAR)

164

31

5.5

12

Visser, Dionne (SG09)

152

33

5.1

13

Blödorn, Anna (FUX)

152

49

6.1

14

Otto, Alina (SVW)

150

82

5.0

15

Heldmann, Johanna (TVB)

149

-

5.0

16

Schneider, Lynn (HLB)

146

57

4.9

17

Land, Kim (HLB)

145

-

5.2

18

Bolze, Nadja (BSV)

137

25

4.9

19

Platen, Larissa (M05)

135

47

4.5

20

Heidergott, Merle (SVW)

133

13

4.4

Quelle HBF

 




 


 

 

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Handballzahlen:

 2. Bundesliga

1.

HL Buchholz 08-Rosengarten

51:9

2.

1. FSV Mainz 05

48:12

3.

Kurpfalz Bären

47:13

4.

TV Beyeröhde-Wuppertal

44:16

5.

SG 09 Kirchhof

34:26

6.

VFL Waiblingen

32:28

7.

TSV Nord Harrislee

29:31

8.

SG H2Ku Herrenberg

28:32

9.

HC Rödertal

26:24

10.

TG Nürtingen

25:35

11.

TuS Lintfort

24:36

12.

Füchse Berlin

23:37

13.

SV Werder Bremen

21:39

14.

BSV Sachsen Zwickau

21:39

15 HSG Gedern/Nidda 15:45

16.

DJK/MJC Trier

12:48


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Oberliga Hessen

1.

TSG Oberursel

36:8

2.

HSG Rodgau Nieder Roden

35:9

3.

TuS Kriftel

29:15

4.

HSG Bensheim/Auerbach II

29:15

5.

TV Hüttenberg

25:19

6.

HSG Wettenberg

20:24

7.

TGS Walldorf

19:25

8.

TSV 1913 Eintr. Böddiger

17:25

9.

SG 09 Kirchhof II

17:26

10.

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

15:29

11.

SV Germania Fritzlar II

13:31

12.

HSG Sulzbach/Leidersbach

6:38


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Kirchhof

Im engen Tal des Kehrenbaches, an der Straße, die sich oberhalb Kirchhofs verzweigt und links nach Kehrenbach, rechts im Ohetal nach Günsterode und weiter nach Hessisch Lichtenau führt, liegt vier Kilometer von Melsungen entfernt, umgeben von herrlichem Mischwald, Kirchhof.

Kirchhof wurde im Jahre 1970 nach Melsungen eingegliedert und ist heute Stadtteil von Melsungen.
Schulen, Kindergärten und Sporthallen befinden sich in Melsungen.
Die ärztliche Versorgung wird durch Allgemein- und Fachärzte, Kreiskrankenhaus und Apotheken in der Kernstadt gewährleistet.

Seelsorgerisch wird Kirchhof vom evangelischen und katholischen Pfarramt in Melsungen betreut.

In Kirchhof wohnen heute 560 Bürger und Bürgerinnen.
Ehemals landwirtschaftlich geprägt, ist der Ort heute ein Wohndorf.

Es gibt einen Vollerwerbs-
landwirt, ein Frisörgeschäft,
eine Druckerei, ein Putzer- und Malergeschäft, einen Elektro/Heizungsbaubetrieb,
eine Damenhandball GmbH.
Der überwiegende Teil der Erwerbstätigen arbeitet außerhalb in Melsungen bei der Firma B.Braun Melsungen AG.
In Kirchhof findet man schnell Kontakt und Anschluss. Kirchhof hat eine aktive Dorfgemeinschaft. Das rege Vereinsleben insbesondere der Handballsport werden groß geschrieben.